Vielleicht kennen Sie das. Sie bringen Ihr Kind ins Bett, schließen leise die Tür… und hoffen auf eine gute und ruhige Nacht.
Kinderschlaf ist jedoch nicht nur ein Moment der Ruhe für die Eltern. Für das Kind ist es ein entscheidender Teil des Tages, in dem viele wichtige Prozesse ablaufen. Während des Schlafs wachsen Kinder, ihr Körper wird stärker und das Gehirn verarbeitet alles Neue, was sie tagsüber erlebt haben. Kein Wunder, dass gesunder Kinderschlaf ein so häufiges und wichtiges Thema ist.
Wie viele Stunden sollten Kinder eigentlich schlafen? Wie hoch ist die ideale Raumtemperatur? Und kann es wirklich die Nachtruhe beeinflussen, welchen Kinder-Schlafanzug Ihr Kind trägt? Wir erklären es Ihnen ganz einfach.

Wie viele Stunden sollten Kinder schlafen?
Das Schlafbedürfnis ändert sich mit dem Alter. Hier ist ein grober Überblick, wie lange Ihr Kind schlafen sollte:
- 0–3 Monate: 14–17 Stunden täglich
- 4–11 Monate: 12–15 Stunden
- 1–2 Jahre: 11–14 Stunden
- 3–5 Jahre: 10–13 Stunden
- 6–10 Jahre: 9–11 Stunden
Wichtiger als jede Tabelle ist jedoch etwas anderes. Jedes Kind ist einzigartig. Wenn es morgens relativ zufrieden aufwacht, gut gedeiht und tagsüber nicht extrem müde ist, bekommt es wahrscheinlich genug Schlaf.
Was passiert während des Schlafs im Körper des Kindes?
Schlaf ist keineswegs nur ein „Abschalten“. Im Gegenteil, es ist eine sehr aktive Phase:
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Wachstumshormone werden ausgeschüttet.
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Das kindliche Immunsystem wird gestärkt.
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Das Gehirn speichert neue Fähigkeiten und Erlebnisse ab.
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Der Körper regeneriert Muskeln und Gewebe.
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Emotionen und die Psyche werden stabilisiert.
Wenn ein Kind zu wenig oder schlecht schläft, kann es gereizt sein, sich schlechter konzentrieren, öfter krank werden oder Lernprobleme haben.
Warum schwitzen Kinder nachts oder wachen oft auf?
Viele Eltern kennen das Problem: unruhiger Schlaf, nächtliches Aufwachen, ein durchgeschwitzter Schlafanzug oder umgekehrt kalte Füßchen. Kinder haben noch keine voll entwickelte Fähigkeit zur Regulierung der Körpertemperatur. Sie überhitzen leicht, schwitzen schnell oder kühlen aus, wenn sie sich nachts freistrampeln.
Gerade Überhitzung ist ein sehr häufiger Grund für unruhigen Schlaf. Wenn ein Kind in synthetischen Materialien schläft, die nicht atmen und Feuchtigkeit stauen, wacht es öfter auf, weil es ihm einfach unangenehm ist. Hier spielt die richtige Wahl der Schlafkleidung eine entscheidende Rolle.

Welcher Kinder-Schlafanzug ist die beste Wahl?
Das klingt vielleicht wie ein Detail. Aber ein Kind verbringt gut und gerne 8 bis 14 Stunden am Tag in seinem Schlafanzug. Das ist eine sehr lange Zeit. Die beste Wahl sind Naturmaterialien, die dem Körper helfen, eine stabile Temperatur zu halten.
Bambus-Schlafanzug für Kinder
Bambus ist ein fantastisches Material für Kinder, die unter nächtlichem Schwitzen leiden.
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Es ist leicht, extrem atmungsaktiv und leitet Feuchtigkeit hervorragend ab.
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Es ist von Natur aus hypoallergen und sehr sanft zu empfindlicher Haut.
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Es hilft aktiv, Überhitzung zu reduzieren.
Ideal für wärmere Haushalte oder für Kinder, die von Natur aus einen „warmen“ Schlaf haben.

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Kinder-Schlafanzug aus Merinowolle
Merinowolle wirkt für den menschlichen Körper wie eine natürliche Klimaanlage.
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Wenn es kalt ist, wärmt sie angenehm.
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Wenn es warm ist, hilft sie den Körper zu kühlen.
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Sie leitet Schweiß von der Haut ab und fühlt sich auch feucht noch angenehm an.
Ein Merino-Schlafanzug ist die ideale Wahl für kühlere Räume oder für kleine Träumer, die sich nachts gerne freistrampeln.

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Wie können Sie den Schlaf Ihres Kindes verbessern?
Manchmal genügen schon kleine Änderungen im Alltag.
1. Die richtige Raumtemperatur Die ideale Schlaftemperatur liegt bei etwa 18–20 °C. In Kinderzimmern ist oft eher überheizte Luft das Problem als Kälte. Vergessen Sie nicht, vor dem Schlafengehen kurz und kräftig zu lüften.
2. Eine ruhige Abendroutine Kinder lieben Sicherheit und Wiederholungen. Eine warme Dusche oder ein Bad, das Vorlesen eines Märchens, gedimmtes Licht und das Zubettgehen zur etwa gleichen Zeit helfen sehr. Das kindliche Gehirn verknüpft diese Schritte mit der anstehenden Nacht und Ruhezeit.
3. Weniger Bildschirme vor dem Schlafengehen Telefone, Fernseher oder Tablets strahlen blaues Licht aus, das die Produktion des Schlafhormons Melatonin verzögert und das Einschlafen erschwert. Am besten alle Bildschirme mindestens eine Stunde vor dem Schlafengehen ausschalten.
Kleine Details machen einen großen Unterschied
Als Eltern können wir nicht alles beeinflussen. Wachstumsschübe, das Zahnen oder gelegentliche Krankheiten gehören zur Kindheit einfach dazu. Aber wir können eine Umgebung schaffen, in der sich das Kind sicher und rundum wohl fühlt.
Die richtige Zimmertemperatur, eine ruhige Routine und ein hochwertiger Schlafanzug aus einem Naturmaterial, das dem Körper beim Atmen hilft, können einen viel größeren Unterschied machen, als es auf den ersten Blick scheint. Denn wenn das Kind gut schläft, schläft auch die ganze Familie besser.
