Badesachen, Wasserschuhe und UV-FILTER-Kleidung für Kinder

Damit das Kind am Wasser keinen Sonnenbrand an Rücken oder Schultern bekommt, genügt ein T-Shirt oder Overall mit UPF 50 – dieser lässt nur zwei Prozent der Strahlung durch und spart eine halbe Tube Sonnencreme. Hier finden Sie auch Badebekleidung, Wasserschuhe und Sonnenhüte.

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UV-Kleidung und Badebekleidung für Kinder: Was bedeutet UPF 50 in der Praxis

Hier finden Sie Kinderbadebekleidung, UV-Langarmshirts, Badeleggings, UV-Overalls sowie Sonnenhüte und Kappen — unter anderem von Marken wie Sterntaler, Wheat, Geggamoja, Reima, Color Kids, Minymo oder Mikk-Line. Kleidung mit dem Faktor UPF 50 lässt nur 2 % der auftreffenden UV-Strahlung an die Haut gelangen, sodass Sie Zeit und Geld für Sonnencreme sparen. Ein Teil des Sortiments ist OEKO-TEX-zertifiziert, einzelne Stücke sogar GOTS-zertifiziert. Da Badebekleidung und UV-Shirts oft zu Beginn der Saison gekauft werden und Kinder in der Zwischenzeit wachsen, ist der Umtausch in eine andere Größe kostenlos.

Kleidung mit UV-Filter ist eine gute Investition, um die zarte Haut der Kleinen zu schützen. Es ist eine Investition, die Zeit und Geld für eine Menge Sonnenschutzmittel spart. In unserem Sortiment finden Sie Kinderbadebekleidung, eine große Auswahl an UV-Bekleidung für Kinder für den täglichen Gebrauch und Kopfbedeckungen wie Mützen und Sonnenhüte für Kinder. Die Kleidung ist sehr bequem und kühlt auf der Haut. Keine schädlichen Strahlen können die UV-Kleidung durchdringen.

So wie der Lichtschutzfaktor von Sonnenschutzmitteln angibt, wie viel UV-Strahlung durch die Kleidung in die Haut eindringt, gilt dies auch für den Lichtschutzfaktor von Kleidung. So lässt beispielsweise Kleidung mit einem UPF von 50, die Sie in unserem Sortiment finden, nur 2 % der UV-Strahlung (1/50) durch, die auf ihre Oberfläche trifft.

Häufig gestellte Fragen

Was bedeutet UPF 50 auf einem UV-Shirt für Kinder?

UPF 50 bedeutet, dass nur 2 % der UV-Strahlung, die auf die Oberfläche der Kleidung trifft, durch den Stoff an die Haut gelangen, also ein fünfzigstel. Das funktioniert ähnlich wie der Lichtschutzfaktor bei Sonnencremes — die Zahl gibt an, welcher Anteil der Strahlung die Haut erreicht. Schädliche Strahlen dringen so praktisch nicht durch die UV-Kleidung.

Muss ich mein Kind unter dem UV-Shirt zusätzlich mit Sonnencreme eincremen?

Unter dem Stoff mit UV-Filter ist keine Creme nötig, da die Kleidung selbst das Eindringen der UV-Strahlung verhindert. Die Creme genügt also für die Stellen, die unbedeckt bleiben — Gesicht, Hände und Fußrücken. Genau deshalb ist UV-Kleidung eine Investition, die Zeit und Geld für Sonnencremes spart.

Was zieht man einem Baby zum Baden an, wenn es noch Windeln trägt?

Achten Sie auf Badehosen mit integrierter Windelfunktion — im Angebot finden Sie zum Beispiel Modelle von Sterntaler mit UV50+-Schutz. Sie benötigen keine separate Badewindel und gleichzeitig wird die Haut vor der Sonne geschützt. Zum Schutz von Oberkörper und Armen passen dazu ein UV-Langarmshirt oder ein UV-Overall.

Wird dem Kind in der UV-Kleidung bei Hitze nicht noch heißer?

Nein — das Material der UV-Kleidung ist sehr angenehm auf der Haut und kühlt. Zudem überhitzt die bedeckte Haut durch die direkte Sonne nicht so sehr wie ungeschützte Haut. Deshalb eignen sich UV-Shirts auch für das normale Alltags Outfit, nicht nur für das Wasser.

Ist ein UV-Shirt oder ein UV-Overall besser?

Ein UV-Overall bedeckt auf einmal einen größeren Teil des Körpers und ist daher besonders für die kleinsten Kinder am Wasser geeignet, wenn Sie sichergehen wollen, dass alles bedeckt bleibt. Ein UV-Langarmshirt ist praktischer zu kombinieren — zum Beispiel mit einer Badehose oder Badeleggings. Ergänzen Sie beides mit einer Sonnenkappe oder einem Sonnenhut für den Kopf.